17 April 2010 - 19:30

Der Provinzgouverneur und Direktor der islamische Stiftung von El Kuds verurteilte die jüngste Aktion des zionistischen Regimes bei der Schließung des Tors al-Amud, des größten Tors des alten Teils dieser Stadt.

Adnan Husseini sagte am heutigen Mittwoch im Gespräch mit Al Alam: "Das zionistische Regime hat mit dem Vorwand, die Infrastrukturen der Stadt El Kuds und im Einklang mit der Judaisierung und Änderung der islamischen Identität dieser Stadt das Tor al-Amud für zwei Jahre geschlossen."
Al Husseini weiter: "Die Schließung von Basaren und Errichtung von Kontrollpunkten unter dem Vorwand Beschützung von Bohrarbeiten hat die kommerziellen Aktivitäten der Palästinenser im okkupierten El Kuds beeinträchtigt."
Indessen warnten die religiösen palästinensischen Persönlichkeiten, das Ziel des Beschlusses des zionistischen Regimes bei der Schließung des alten Tors der Stadt El Kuds besteht in der Judaisierung dieser Stadt und Änderung ihrer islamischen und arabischen Identität sowie Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Aktivität in dieser Stadt.
Die palästinensischen Händler in der okkupierten Stadt El Kuds brachten ebenfalls ihre Unzufriedenheit mit dem Beschluss des zionistischen Regimes in Sachen Schließung des alten Tors von El Kuds zum Ausdruck, denn dies würde zur Schließung von Kampfhäusern führen.